Dienstag, 15. Mai 2012
Eoin Colfer: Und übrigens noch was ...
Aus dem Englischen von Gunnar Kwisinski, zuerst erschienen 2009.
Der Roman endet so:
DAS ENDE eines der Mittelteile
Dienstag, 1. Mai 2012
Douglas Adams: Einmal Rupert und zurück
Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz, zuerst erschienen 1995.
Der Roman endet so:
Ungeachtet der Tatsache, daß er für seine Begriffe ganz außerordentlich initiativ geworden war, wurde es für den grebulonischen Anführer ein insgesamt gesehen wirklich schlimmer Monat. Ein Monat, der sich eigentlich nicht sehr von den vorangegangenen unterschied, abgesehen davon, daß jetzt nichts mehr im Fernsehen lief. Er hörte statt dessen ein bißchen Unterhaltungsmusik.
Samstag, 28. April 2012
Douglas Adams: Macht's gut, und danke für den Fisch
Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz, zuerst erschienen 1985.
Der Roman endet so:
Es steckt ein Sinn in dieser Geschichte, aber der ist dem Chronisten im Augenblick entfallen.
Freitag, 27. April 2012
Douglas Adams: Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz, zuerst erschienen 1981.
Der Roman endet so:
»Ich hatte dich doch schon mal, oder?« sagte sie.
Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums
Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz, zuerst erschienen 1981.
Der Roman endet so:
»Och, bloß irgendwas. Ich hab's heute abend in den Fluß geworfen. Ich glaube, ich brauche es nicht mehr«, sagte Arthur Dent.
Samstag, 21. April 2012
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz, zuerst erschienen 1981.
Der Roman endet so:
»Okay Baby, halt dich fest«, sagte Zaphod. »Wir essen schnell 'n kleines Häppchen - im Restaurant am Ende des Universums.«
Montag, 16. April 2012
Helmut Schmidt: Außer Dienst
Das Sachbuch erschienen zuerst 2008 und endet so:
Wir dürfen von unserer Demokratie keine Wunder erwarten oder gar verlangen. Sie bleibt mit Schwächen und Unvollkommenheit behaftet, und es wird immer auch Streit geben. Gleichwohl haben wir Deutschen angesichts unserer katastrophenreichen jüngeren Geschichte allen Grund, mit Zähigkeit an unserer Demokratie und an unserem sozialen Rechtsstaat festzuhalten, sie immer wieder zu erneuern, ihren Feinden aber immer wieder tapfer entgegenzutreten. Nur wenn wir darin einig sind, nur dann behält der schöne Vers von »Einigkeit und Recht und Freiheit« seine Berechtigung.
Sonntag, 8. April 2012
Margriet de Moor: Der Maler und das Mädchen
Aus dem Niederländischen Helga von Beuningen, zuerst erschienen 2011.
Der Roman endet so:
Der Tag ist fast zu Ende. Er war lang. In der tiefstehenden Sonne segeln die Schiffe noch immer auf den Hafen zu oder kommen von dort. Der Maler mischt Tusche mit ein wenig Wasser. Er schaut zum wiederholten Mal zu dem Mädchen hoch und beugt sich dann wieder über das Papier auf dem Zeichenbrett. Mit einem flachen Pinsel gibt er den Falten um Elsjes Bauch und Beine, der Unterseite ihres Arms und der Seite ihres Gesichts vorsichtig, mit Hell und Dunkel spielend, Volumen
Montag, 2. April 2012
Ferdinand von Schirach: Der Fall Collini
Der Roman erschien zuerst 2011 und endet so:
Auf dem Spielplatz vor dem Haus stritten sich zwei Kinder um einen grünen Eimer. In ein paar Tagen würde es wärmer werden.
Dienstag, 20. März 2012
Felicitas Mayall: Hundszeiten
Zuerst erschienen im Jahr 2008.
Der Roman endet so:
«Später», flüsterte Laura. und begann sein Hemd aufzuknöpfen.
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