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Rondua blog

Montag, 10. Januar 2011

Gilly Gewinnspiel

Schon eindrucksvoll, was Gilly alles an Preisen für das Gewinnspiel zum fünfjährigen Blogjubiläum eingesammelt hat.
Jeder Kommentator oder Blogbesitzer darf mitmachen. Bitte hier entlang!
Geschrieben von Georg Oppenberg in Web um 10:35 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Gewinnspiel

Freitag, 9. Februar 2007

Google Masterplan

Auf künstlerisch wertvolle Weise wird im Video Masterplan - about the power of Google die Frage "Was will Google eigentlich?" illustriert.
Leider gibt es keine Extrapolation in die Zukunft wie im EPIC Video, daher bleibt es beim Kommentar "ganz nett".
Geschrieben von Georg Oppenberg in Videothek, Web um 15:35 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Dienstag, 19. Dezember 2006

Google-Geschichte

Wo wir gestern schon bei Festplatten waren und auch RAIDs schon abgehandelt haben, geht es mit der Geschichtsstunde weiter.

Als die beiden Google-Boys Larry Page und Sergey Brin noch in Stanford Computer Science studierten, arbeiteten sie 1996 im Digital Library Projekt und entwickelten dort den PageRank-Algorithmus und drumherum Google.
Um die Datenmassen zu speichern, nahmen sie 10 der damals größten Platten mit 4 GB und bauten diese in ein Gehäuse aus unter anderem Legosteinen und einer Plexiglasplatte. Vorne wurden zwei Lüfter eingebaut, dahinter liegt das Netzteil mit auf dem Tisch.





Im Rechenzentrum sah es dann folgendermaßen aus:



Da die beiden Herren ja eigentlich einen Doktor machen wollten, gibt es auch zwei Publikationen (The PageRank Citation Ranking: Bringing Order to the Web (HTML Version) und The Anatomy of a Large-Scale Hypertextual Web Search Engine) zu Google, die die Algorithmen dahinter beschreiben. Ich kann mich noch erinnern diese damals gelesen und verstanden zu haben.

Heute baut Google gleich zwei neue riesige Rechenzentren in The Dalles in Oregon und hat geschätzte 450000 Server.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Computer, Kybernetik, Unnützes Wissen, Web um 13:53 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Montag, 18. Dezember 2006

Der Autor spricht: ping

ping ist ein Utility, das jeder Netzwerkadministrator kennt. Aber bisher habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, wie es entstand und wer es geschrieben hat. Bis ich diesen Artikel von Mike Muuss gelesen habe. Mike hatte 1983 zu seligen DARPAnet Zeiten Netzwerkprobleme und schrieb über Nacht mal eben ping und auch den Kernelsupport für Raw-ICMP-Sockets, den es bis dato nicht gab. Ohne ping geht heute unter Unix, IOS, MacOS und Windows nichts.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Computer, Kybernetik, Unnützes Wissen, Web um 16:44 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Donnerstag, 28. September 2006

Get a life!

Manchmal braucht man einen extra Schubs:

A Sign From Above

Zeit für den Feierabend!
Geschrieben von Georg Oppenberg in Smile, Web um 15:20 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Cartoon, Feierabend, Fun

Freitag, 22. September 2006

Ich wurde geblogdingst!

Jeder, der Kundensupport macht, kennt die verschiedenen Typen von Kunden:
Es gibt Kunden, bei denen geht es nur um die Sache: Problem lösen und fertig.
Es gibt die schwierigen Kunden, die viel verlangen, wenig geben und dann auch noch unfreundlich sind: Ruhe bewahren, schnell loswerden (entweder durch Abblocken oder durch Problemlösung, letzteres ist vorzuziehen, da diese Kunden dann u.U. sich in einen der anderen Kundentypen verwandeln).
Es gibt die langjährigen Kunden, mit denen man schon mal ein Wort mehr wechselt: das Problem wird gemeinsam gelöst, kleine Fehler werden schon mal verziehen.
Und dann gibt es die netten Kunden, mit denen man in's Plaudern kommt, auch mal was Privates erzählt, gute Tips gibt, deren Anregungen man aufgreift, um das Produkt zu verbessern.

Eine solche Kundin möchte unsere Unternehmen nun verlassen, also helfe ich ihr dabei. Auf der anderen Seite investiert der Chef Manuel Schmitt auch Zeit, um die Seite zum fliegen zu bringen. Und die entstehenden Dialoge werden natürlich hier wie drüben gebloggt. Das ist Web 2.0!
Geschrieben von Georg Oppenberg in Web um 13:17 | Kommentar (1) | Trackback (1)
Tags für diesen Artikel: Blog, Hompeitsch, Kunden, Support

Zweifaches Jubiläum

Ich bemerke gerade, daß diese Blog heute ein Jahr alt wird!

Happy birthday to me,
happy birthday to me,
happy birthday dear blooog,
happy birthday to me!


;-)

Außerdem feiern wir den hundertsten Blogeintrag! Tusch!

Weiter mit dem normalen Programm.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Unnützes Wissen, Web um 11:19 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Blog, Ego, Jubiläum, Rondua

Dienstag, 19. September 2006

Street Hawk Pilotfilm

Der Pilotfilm der Achtziger Jahre Fernsehserie Street Hawk, die mit treibender Filmmusik von Tangerine Dream unterlegt war, ist jetzt in acht Teilen auf YouTube aufgetaucht. Für den TD-Fan ein Muß, da außer dem Stück Le Parc nie etwas vom Soundtrack veröffentlicht wurde.
















Geschrieben von Georg Oppenberg in Musik, Videothek, Web um 14:55 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Donnerstag, 17. August 2006

Web 2.0 Fun

Der Web 2.0 V2 Logo Creatr gibt jedermann die Möglichkeit, ein Web 2.0 Logo zu bekommen, das den übliche Web 2.0 Designrichtlinien entspricht.

Und so sieht's für diese Blog aus:
Generated Image

Wo wir schon mal bei Web 2.0 sind: Ein kleines nettes Google Maps Mashup ist Goggles, ein in Flash geschriebener Flugsimulator, bei dem man über Google Maps Landschaften fliegt. Das müßte doch auch mit JavaScript zu realisieren sein, oder?

Found via praegnanz.de und Nerdcore.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Design, Smile, Web um 14:12 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Dienstag, 8. August 2006

M. C. Escher in Lego

Mich haben an der Mathematik immer schon die Visualiesierungen interessiert. Lese ich eine Formel, entsteht in meinem Kopf schon ein 3D-Modell, um es genau zu haben, dann auch im Rechner oder auf Papier.
Vor diesem Hintergrund faszinieren mich seit langem die Graphiken von M. C. Escher. Escher hat etwas Kühles, Distanziertes, Mathematisches, das dann aber durch die auftretenden Tiere und Menschen etwas Mystisches bekommt und vielfach durch eine optische Täuschung gebrochen wird.
Schon zu Lebzeiten versuchten viele hinter die Geheimnise Eschers zu kommen, er selber stand Hans de Rijk (als Schriftsteller nennt er sich Bruno Ernst) für das Buch Der Zauberspiegel des Maurits Cornelis Escher Rede und Antwort.
Bis heute beschäftigen sich Mathematiker sich mit den Bildern Eschers wie z.B. die Universität Leiden mit Print Gallery.
Immer wieder gibt es Menschen, die die zweidimensionalen Illusionen in die dritte Dimension hieven.
Der Nerdpreis geht dabei an Andrew Lipson und Daniel Shiu, die zum Nachbau der Escher-Bilder Lego benutzen. Manchmal mogeln sie ein wenig mit Photoshop, aber es geht auch ohne.







Found via nerdcore.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Feuilleton, Smile, Web um 10:03 | Kommentare (0) | Trackback (1)
Tags für diesen Artikel: 3D, fun, lego, M.C.Escher, Nerd, Optical Illusions
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