Unnützes Wissen

Rondua blog

Montag, 16. Oktober 2006

RAID-Levels erklärt

Da ich gerade mit ZFS herumspiele, mußte ich mir mal wieder die verschiedenen RAID-Level in's Gedächtnis rufen. Man könnte natürlich in die Wikipedia schauen, oder man verdeutlicht sich die Sache mit Wasserspendern:



Man kann natürlich auch ein RAID aus USB-Floppies


oder iPods bauen.

Geschrieben von Georg Oppenberg in Computer, Smile, Solaris, Unnützes Wissen um 15:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Freitag, 22. September 2006

Zweifaches Jubiläum

Ich bemerke gerade, daß diese Blog heute ein Jahr alt wird!

Happy birthday to me,
happy birthday to me,
happy birthday dear blooog,
happy birthday to me!


;-)

Außerdem feiern wir den hundertsten Blogeintrag! Tusch!

Weiter mit dem normalen Programm.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Unnützes Wissen, Web um 11:19 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Blog, Ego, Jubiläum, Rondua

Dienstag, 8. August 2006

Wo kommt ihr her?

Um zu erfahren, woher die Besucher des eigenen Blogs kommen, kann man den Dienst VLocate benutzen. Mittels des Google Maps APIs werden die IPs der Besucher auf die Weltkarte projeziert. Das funktioniert verblüffend gut:



Geschrieben von Georg Oppenberg in Unnützes Wissen um 22:39 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Besucher, Google maps, Mashup, Vlocate, Web 2.0

Veteranen der Informatik

Das Stanford Magazine hat einen schönen Artikel über Donald E. Knuth, den berühmten Autor von TeX und von The Art of Computer Programming.

Dabei ist mir aufgefallen, daß Donald sehr Yoda aus Star Wars ähnelt:


Geschrieben von Georg Oppenberg in Computer, Kybernetik, Smile, Unnützes Wissen um 11:04 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Donald E. Knuth, Informatik, Star Wars, TeX, Yoda

Donnerstag, 20. Juli 2006

Fußkäse

Ich mag ja den lockeren Stil der Süddeutschen Zeitung im allgemeinen, aber als mir vorletzten Mittwoch in einem ansonsten lesenswerten Artikel
über Mücken das Work Fußkäse entgegen kam, mußte ich doch etwas schmunzeln.
Aber tatsverknastich, das Wort Fußkäse kommt sogar im großen Duden vor. Immerhin mit dem Attribut salopp.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Feuilleton, Unnützes Wissen um 23:39 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Duden, Fußkäse, Süddeutsche Zeitung

Freitag, 14. Juli 2006

Wikipedia madness

Heutiger Höhepunkt des unnützen Wissens:
Die Verteilung der Buchstabensteine beim Scrabble in 28 Sprachen in der Wikipedia.

Found via Thought Torrent.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Unnützes Wissen, Web um 07:25 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Scrabble, Wikipedia

Freitag, 23. Juni 2006

Places I've been

Ich hab zwar kein Stöckchen bekommen, zeig die Länder, die ich bereits besucht habe, jedoch trotzdem einfach vor:

Karte von world66

14 Länder von bald 192 Mitgliedern der UNO. Das sind noch nicht mal 10 Prozent. Es sieht so aus, als ob ich in Afrika, Südamerika und Asien noch viel sehen könnte.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Unnützes Wissen, Web um 22:21 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Fun, Karte, Länder, Reisen

Mittwoch, 21. Juni 2006

Komische Verben

Heute stolperte mein Auge in der Zeitung über das Verb kennte. Das ist der Konjunktiv II Präsens 1. und 3. Person Singular von kennen. In meinen Ohren (bzw. in meinen Leseaugen) sperrt sich diese Konjugation ziemlich, über meine Lippen würde er nicht kommen.
Beispiele gefällig:
Ihm scheint, er kennte diese Leute, diesen armseligen Hof.

Hallgrímur Helgason - Vom zweifelhaften Vergnügen, tot zu sein
Da denkt man, man kennte alle guten und auch alle schlechten Blondinenwitze, aber der hier hat echt das Zeug zum Klassiker!

Oliver Groschopp Blog
Wenn sie Kant kennte, könnte sie so kapitalen Kwatsch nicht kwaken… oder so.

F. Hoffmann
Kennte ich noch mehr alte Konjunktive, so würfe ich sie liebend gerne ins Gespräch ein!

Zwiebelfisch via Vorspeisenplatte

In mir regt sich das Gefühl, die Gesellschaft zur Stärkung der Verben hätte einen ersten Sieg davon getragen. Als nächstes kommt dann gönnen/gann/gonnte/gönnte/gegönnt (analog können) oder blitzen/blaß/bläße/geblessen (analog sitzen)... ;-)
Geschrieben von Georg Oppenberg in Feuilleton, Unnützes Wissen um 15:35 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Konjunktiv, Sprache, Verben

Montag, 15. Mai 2006

Man wird alt wie eine Kuh und lernt doch immer noch dazu

Seit über 10 Jahren arbeite ich nun schon mit xterm und immer habe ich mich geärgert, daß man dort nicht wie in vielen anderen Programmen (emacs, cmd.exe, Textpad, Firefox,Konsole) mit der linken Maustaste einen Block markieren kann und dann scrollenderweise mehrere Seiten Text in die X-Window Sytem Selektion übernehmen kann. Als Workaround habe ich sogar manchmal den Font auf Unreadable gestellt, dann das xterm Fenster großgezogen und blind markiert. Das Ergebnis mußte ich dann nochmal editieren, damit nur die gewünschte Information übrig blieb.
All das hätte ich mir sparen können, hätte ich mal die man Page gelesen. Mit der rechten Maustaste kann man nämlich eine bestehende Selektion erweiteren oder verkleinern. Wenn man in der Zwischenzeit mit dem Scrollbar weiterblättert, kann man das auch über mehrere Seiten tun. Nicht gerade intuitiv, aber immerhin, es geht!
Danke an Stefan, der mir die Augen geöffnet hat.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Computer, Unnützes Wissen um 12:39 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: DAU, Doof, Solaris, Xterm

Donnerstag, 11. Mai 2006

Stairways to heaven

Schon Mitte der Neunziger hatte ich mir die CD "Stairways to Heaven" gekauft, die 22 Cover-Versionen des Led Zeppelin Klassikers "Stairway to Heaven" von verschiedensten Künstlern enthält. Natürlich ist man gaga, wenn die CD durch ist, aber ein Schmunzeln im Gesicht bleibt.
Die Radiostation WMFU hat nun diese und viele weitere Versionen in Ihrem Blog gelistet und ständig kommen neue hinzu. Besonders gut haben mir die Versionen von Dolly Parton, Mitsuhiro Nishiwaki und den Leningrad Cowboys & The Red Army Chorus gefallen, die ich bisher nicht kannte. Von "Stairways to Heaven" ragen die Versionen von Rolf Harris und Barry Crocker & The Doug Anthony Allstars.
Befehl: Alle anhören!
Dazu paßt die folgende interessante Brückenkonstruktion in Viamala in der Schweiz.

Found via Spreeblick.
Geschrieben von Georg Oppenberg in Musik, Smile, Unnützes Wissen um 15:15 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Tags für diesen Artikel: Architektur, Cover-versionen, Led Zeppelin, Musik
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