Wenn mal wieder kein Papier im Drucker ist oder nur noch eine Pfütze Kaffee in der Thermoskanne übrig, dann wünscht man sich jemanden, der das Kollegenschwein mal einnordet.
Reebok hat für eine viral marketing Kampagne die Figure des Office Linebackers Terry Tate erfunden und mehrere Spots damit gedreht, die unter anderem beim Super Bowl 2003 liefen.
Obwohl Triple T im letzten Video schon in Deutschland (oder einer Karikatur davon) einen Kurzauftritt hat, könnte er auch mal bei uns im Büro vorbeikommen....
Ich hab zwar kein Stöckchen bekommen, zeig die Länder, die ich bereits besucht habe, jedoch trotzdem einfach vor:
Karte von world66
14 Länder von bald 192 Mitgliedern der UNO. Das sind noch nicht mal 10 Prozent. Es sieht so aus, als ob ich in Afrika, Südamerika und Asien noch viel sehen könnte.
Amaztype ist eine typographische Suche im Bestand von Amazon. Nach der Eingabe eines Namens oder eines beliebigen Begriffs aus dem Titel von Büchern, CDs oder DVDs schreibt Amaztype mittels der Amazon Web Services den Begriff mit Bildern der Cover. Die Cover sind anklickbar und führen zu den entsprechenden Amazon-Seiten. Ein Beispiel (klicken für Live-Demo):
Es gibt sogar eine Zeitgeist-Seite wie bei Google, auf der man sich die meistgesuchtesten Begriffe der letzten sieben Tage anschauen kann.
PS: Wer nicht weiß, wer Jonathan Carroll ist und warum auf dieses BlogRondua heißt, der sollte unbedingt Jonathan Carrolls Roman Laute Täume lesen.
Wie kam George Lucas auf sein verschwurbeltes Weltraummärchen in nun sechs Teilen?
Schon 1999 beantworteten Joe Nussbaum & Timothy Dowling diese Frage in ihrem Kurzfilm George Lucas in Love. Dank Google Video kann nun jeder dieses Schätzchen sehen.
Es hat sich nicht nur jemand die Mühe gemacht, den Simpsons Vorspann einmal im Real-Life nachzuspielen und -filmen, Sean Gordon spielt die Vorspannmusik auf der Akustikgitarre und veröffentlicht auch noch die Tabs dafür.
Es gab ja hier im Blog schon die Verbindung zwischen Lego und Star Wars, und ich hatte dazu auch den Soundtrack verlinkt. Die drei Ingredienzen zusammengerührt gibt es im Video Star Wars Lego Symphony:
Eine hübsche optische Illusion habe ich auf Mighty Optical Illusions gefunden. Man fotografiert mit einer Kamera seinen Arbeitsplatz ohne den Monitor, schneidet das Bild zurecht und benutzt es als Desktophintergrund. Von derselben Stelle fotografiert, sieht es so aus, als ob man durch den Monitor hindurchschauen könnte. Nett!