Ich wurde geblogdingst!

Jeder, der Kundensupport macht, kennt die verschiedenen Typen von Kunden: Es gibt Kunden, bei denen geht es nur um die Sache: Problem lösen und fertig. Es gibt die schwierigen Kunden, die viel verlangen, wenig geben und dann auch noch unfreundlich sind: Ruhe bewahren, schnell loswerden (entweder durch Abblocken oder durch Problemlösung, letzteres ist vorzuziehen, da diese Kunden dann u.U. sich in einen der anderen Kundentypen verwandeln). Es gibt die langjährigen Kunden, mit denen man schon mal ein Wort mehr wechselt: das Problem wird gemeinsam gelöst, kleine Fehler werden schon mal verziehen. Und dann gibt es die netten Kunden, mit denen man in's Plaudern kommt, auch mal was Privates erzählt, gute Tips gibt, deren Anregungen man aufgreift, um das Produkt zu verbessern. Eine solche Kundin möchte unsere Unternehmen nun verlassen, also helfe ich ihr dabei. Auf der anderen Seite investiert der Chef Manuel Schmitt auch Zeit, um die Seite zum fliegen zu bringen. Und die entstehenden Dialoge werden natürlich hier wie drüben gebloggt. Das ist Web 2.0!